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Postenschacher. Freuenfeindlichkeit und Sexismus. Machtmissbrauch. Drogengerüchte. Gebührenverschwendung. Vertrauensverlust. Zeit, genauer hinzusehen.
Jetzt umschalten!WER WEN KENNT. NICHT, WER WAS KANN,
wird was im ORF.
In den letzten Monaten wurde klarer denn je: Der ORF ist Spielball parteipolitischer Interessen. Interventionen, Postenschacher und politische Machtkämpfe rund um die Causa Weißmann haben gezeigt, dass echte Unabhängigkeit in diesem System nicht möglich ist.
Auch bei der bevorstehenden Neubesetzung der Generaldirektion sehen wir: Der Gewinner steht offenbar schon vor dem Ende der Bewerbungsfrist fest. Das ist ein Skandal.


MACHTMISSBRAUCH UND SEXISMUS
gehören zum Alltag.
Die Debatten rund um Machtmissbrauch, Sexismus, Drogengerüchte und problematische Strukturen zeigen: Diese Probleme sind tief im System verankert. Über Jahre hinweg wurden mächtige Personen geschützt und Probleme intern klein gehalten. Gerade ein öffentlich-rechtlicher Sender muss hier Vorbild sein.
ZU VIEL GELD
versickert im System.
Der ORF finanziert sich über Milliarden an öffentlichen Geldern und Gebühren. Dieses Geld muss in unabhängigen Journalismus, hochwertige Inhalte und moderne Medienangebote investiert werden.
Stattdessen sorgen aufgeblähte Strukturen, Doppelgleisigkeiten und schwer nachvollziehbare Pensionsverträge seit Jahren für Kritik. Die Beitragszahler verstehen nicht, wie selbstverständlich mit unser aller Geld umgegangen wird.


DIE HÄLFTE DER GEBÜHREN-ZAHLER:INNEN
vertraut ihrem ORF nicht mehr.
Der ORF wird inzwischen von fast gleich vielen Menschen als unglaubwürdig wie als glaubwürdig wahrgenommen. Für einen öffentlich-rechtlichen Sender ist das ein massives Warnsignal. Politische Einflussnahme, Skandale, Intransparenz und das Gefühl von Abgehobenheit haben bei vielen Menschen Vertrauen zerstört.
Wer Gebühren zahlt, erwartet unabhängigen Journalismus, Transparenz und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern – keinen parteipolitischen Apparat.
DIE NÄCHSTE GENERATION
schaltet längst wo anders hin.
Junge Menschen konsumieren Medien heute anders: mobil, digital und jederzeit abrufbar. TikTok, YouTube, Streaming und Creator prägen längst den Alltag einer ganzen Generation. Während neue Plattformen um Aufmerksamkeit kämpfen, wirkt der ORF langsam, alt und zu stark auf klassisches Fernsehen fokussiert. Immer mehr junge Menschen fühlen sich vom ORF schlicht nicht mehr angesprochen.

Es rauscht gewaltig am Küniglberg, doch:
Wer den ORF wirklich stärken will, muss dort ansetzen, wo politische Einflussnahme beginnt: bei der Politik selbst.
Die künftige ORF-Spitze und die Bundesregierung sind jetzt gefordert: Österreich braucht einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der unabhängig arbeiten kann, digital und modern aufgestellt ist und so neues Vertrauen schafft.
Bist du derselben Meinung?
Dann schalte jetzt um und finde heraus,
was der ORF sein könnte — wenn die Politik ihn ließe.
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