POWER

#zusammenstaerker

KEIN ZUKUNFTSSIGNAL ERKANNT

Sendestörung
am Küniglberg

Postenschacher. Sexismus. Machtmissbrauch. Gebührenverschwendung. Vertrauensverlust. Zeit, genauer hinzusehen.

Durch den ORF zappen
KANAL 1

WER WEN KENNT. NICHT, WER WAS KANN,

wird was im ORF.

In den letzten Monaten wurde klarer denn je: Der ORF ist Spielball parteipolitischer Interessen. Interventionen, Postenschacher und politische Machtkämpfe rund um die Causa Weißmann haben gezeigt, dass echte Unabhängigkeit in diesem System nicht möglich ist.

Auch bei der bevorstehenden Neubesetzung der Generaldirektion sehen wir: Der Gewinner steht offenbar schon vor dem Ende der Bewerbungsfrist fest. Das ist ein Skandal. 

KANAL 2

MACHTMISSBRAUCH UND SEXISMUS

gehören zum Alltag.

Die Debatten rund um Machtmissbrauch, Sexismus und problematische Strukturen zeigen: Diese Probleme sind tief im System verankert. Über Jahre hinweg wurden mächtige Personen geschützt und Probleme intern klein gehalten. Gerade ein öffentlich-rechtlicher Sender muss hier Vorbild sein.

KANAL 3

ZU VIEL GELD 

versickert im System. 

Der ORF finanziert sich über Milliarden an öffentlichen Geldern und Gebühren. Dieses Geld muss in unabhängigen Journalismus, hochwertige Inhalte und moderne Medienangebote investiert werden.

Stattdessen sorgen aufgeblähte Strukturen, Doppelgleisigkeiten und schwer nachvollziehbare Pensionsverträge seit Jahren für Kritik. Die Beitragszahler verstehen nicht, wie selbstverständlich mit unser aller Geld umgegangen wird.

KANAL 4

DIE NÄCHSTE GENERATION

schaltet längst wo anders hin.

Junge Menschen konsumieren Medien heute anders: mobil, digital und jederzeit abrufbar. TikTok, YouTube, Streaming und Creator prägen längst den Alltag einer ganzen Generation. Während neue Plattformen um Aufmerksamkeit kämpfen, wirkt der ORF langsam, alt und zu stark auf klassisches Fernsehen fokussiert. Immer mehr junge Menschen fühlen sich vom ORF schlicht nicht mehr angesprochen.

KANAL 5

DIE HÄLFTE DER GEBÜHREN-ZAHLER:INNEN

vertraut ihrem ORF nicht mehr. 

Der ORF wird inzwischen von fast gleich vielen Menschen als unglaubwürdig wie als glaubwürdig wahrgenommen. Für einen öffentlich-rechtlichen Sender ist das ein massives Warnsignal. Politische Einflussnahme, Skandale, Intransparenz und das Gefühl von Abgehobenheit haben bei vielen Menschen Vertrauen zerstört.

Wer Gebühren zahlt, erwartet unabhängigen Journalismus, Transparenz und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern – keinen parteipolitischen Apparat.

LETZTER KANAL · WIE GEHT ES WEITER?

Der ORF braucht
öffentliche Kontrolle.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass sich beim ORF grundlegend etwas ändern muss.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu wichtig, um politische Einflussnahme, Intransparenz und Vertrauensverlust einfach hinzunehmen. Deshalb wollen wir Missstände sichtbar machen, Diskussionen anstoßen und den Druck auf echte Reformen aufrechterhalten.

Denn ein unabhängiger, moderner und glaubwürdiger ORF entsteht nicht von selbst. Dafür braucht es Öffentlichkeit, Kontrolle und Menschen, die genauer hinsehen.

Wir bleiben dran.
Begleiten Sie uns auf diesem Weg.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

FacebookInstagram

wir@zusammenstaerker.at